Monatsarchiv: November 2014

Advent Advent – Ein Kranz ist gebunden

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Nun ist entgültig der Weihnachtszauber bei mir eingezogen. Weil ich soviel geschmückt, dekoriert und gebastelt habe, zeige ich euch das lieber alles nacheinander. Aus gegebenen Anlass beginne ich mit meinem Adventskranz. Ich habe ihn dieses Jahr das erste Mal selber gebunden. Überhaupt habe ich – so glaube ich – das erste Mal einen richtigen Adventskranz (werde ich etwa alt und spießig?). Und weil meine andere Deko recht bunt und fröhlich geworden ist (doch nicht spießig!), habe ich mich für eine klassische Variante entschieden mit kleinen Reh- und Hirschfiguren von Hutschenreuther. Die hab ich gesehen und wusste sofort, das sie in den Kranz müssen…

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Cosy and green

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Die Urban Jungle Bloggers haben diesen Monat unter dem Motto „cozy and green“ dazu aufgerufen, grüne Schlafträume zu zeigen. Das kam mir gerade recht, denn seit in meiner Wohnung die erste Weihnachtsdeko eingezogen ist, mussten einige Pflanzen in das Schlafzimmer umziehen. Dadurch ist es jetzt nicht mehr nur cozy, sondern auch green.

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Erste Weihnachtsdeko mit „Jahresendflügelfiguren“

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Jaja, ich weiß schon, die Traditionalisten unter euch werden jetzt verärgert ihr Gesicht kraus ziehen und sagen, dass man erst ab morgen (wenn der Totensonntag vorbei ist) schmücken darf. Stimmt schon. Aber ich bin krank zu Hause und deshalb mit Zeit zum Dekorieren gesegnet – da konnte ich nicht anders: ich hab die Weihnachtsdeko aus ihrem Jahresversteck geholt. Kennt ihr das auch? Diese unglaubliche Freude, wenn man die vielen kleinen Figürchen und Anhänger wiedersieht. Einiges hatte man auch schon vergessen und freut sich umso mehr. Ich finde das irgendwie schön, da kommt bei mir zum ersten Mal Adventsstimmung auf.

Meine Weihnachtsdeko besteht fast ausschließlich aus alten Dingen, die ich entweder geerbt oder auf dem Flohmarkt zusammengesammelt habe (wie die Engel und der Kerzenhalter hier). Deshalb fehlt einigen Figuren auch Instrument oder gar Arm – macht aber nix, bei mir dürfen sie in der Weihnachtszeit trotzdem glänzen.

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Da ich traditionelles Kunsthandwerk liebe, sind bei mir die Erzgebirgsschnitzereien sehr beliebt und geliebt. Den Elf-Punkte Engel werde ich auch nochmal eine Fotoserie widemen – die meisten von denen schlummern allerdings noch…

Aber eigentlich wollte ich euch heute hier von einer Weihnachtskuriosität berichten. Meine Mutter hat mir aus den alten Weihnachtsdekosachen meiner Großeltern eine alte Box mit einem Engels- und Bergmannbausatz in die Hand gedrückt. Mein bester Freund benutzt manchmal das Wort Jahresendflügelfigur – das hat natürlich etwas mit unserer ostdeutschen Herkunft zu tun. Da damals christliche Traditionen zwar gepflegt, aber nicht unbedingt gewollt wurden, hat man den Weihnachtsengeln in manchen Gegegenden den ironischen Namen der „Jahresendflügelfigur“ gegeben.

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Jedenfalls habe ich die Figuren ganz seelig zusammengesteckt mit dem festen Willen sie bunt anzumalen. Allerdings haben sie mir zusammengesteckt so wie sie waren gut gefallen, so dass ich nur ein ganz klein bisschen nachgeholfen habe und sie mit Gesichtern zum Leben erweckt habe. Und jetzt begrüßen mich die beiden jeden morgen am Küchenfenster! Schööööön!

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Essen wie beim Sultan – Hühnchentajine mit Feigen, dazu Safran-Mandel-Cous Cous und Umm Ali

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Wenn die Tage kürzer werden, dann ist es auch wieder die Zeit gekommen für deftige Schmorgerichte. Die werden bei mir in der Tajine gemacht. Das ist ein nordafrikanischer Lehmtopf mit spitzem Deckel. Das feinporige Lehmmaterial verhindert das Anbrennen und lässt den Inhalt garen. Die Zutaten werden je nach Garzeit übereinander gelagert. Im Deckel befindet sich eine kleine Vertiefung, in welche Wasser gegeben wird. Dadurch verdampft die Flüssigkeit im Inneren nicht, sondern kondensiert und bleibt im Topf. Traditionell wird das Gericht auf einem Holzkohlestövchen zubereitet. Wenn man kein offenes Feuer verwendet tut es auch ein Römertopf. (Ich nutzt meine Tajine ansonsten übrigens als Früchtekorb!)
Ich mariniere das Hühnerfleisch über Nacht, dadurch färbt es sich rosa und bekommt einen kräftigen Geschmack. Bisher ist es bei allen „Essern“ ausgezeichnet angekommen (obwohl man das marinierte Fleisch üblicherweise grillt und nicht schmort).
Für die Marinade braucht man (reicht für 500 – 600g Hähnchenfleisch):
2 gepresste Knoblauchzehen
1 Gemüsezwiebel (gerieben – das ist etwas nervig, da tränenreich!)
Saft einer ½ ausgepressten Zitrone
2 EL Tomatenmark
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

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Alle Zutaten werden miteinander vermischt und dann wird das gewürfelte Hühnchenfleisch darin gewendet. Abgedeckt am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen und ab und an wenden. Außerdem kommt in die Tajine:

(neben 500 g Hähnchenbrust natürlich)
1 Zucchino (in Scheiben geschnitten)
3 Möhren (in Stifte geschnitten)
Minifeigen nach Belieben (Trockenobst)
2 EL Rosinen
Getrocknete Aprikosen nach Belieben (alle Trockenfrüchte ein paar Stunden vorher in heißes Wasser legen)
200ml Hühnerbrühe (oder etwas weniger, wenn die Tajine nicht groß genug ist)
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

Die Tajine mit dem Öl nach und nach auf dem Ofen erhitzen (nicht auf die heiße Herdplatte stellen, sonst ist die Gefahr groß, dass sie zerspringt), dann erst das Gemüse und dann das Fleisch anbraten. Alle restlichen Zutaten dazu geben, salzen und pfeffern und dann bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten garen lassen. Der Deckel muss dabei geschlossen sein.

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Dazu gibt es einen leckeren und schnell gemachten Cous-Cous mit Rosinen, gerösteten Mandeln und Pistazienstücken. Ich würze den Cous-Cous oft mit Curcuma, etwas Safran und Zimt.

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Das klingt alles schon sehr lecker (und ist es auch), aber das Dessert setzt noch einen oben drauf! Es ist ein traditionelles ägyptisches Dessert, das es schon seit ewigen Zeiten gibt und fest in der ägyptischen Küche verankert ist. Übersetzt heißt das Gericht „Mutter von Ali“ – denn in traditionellen arabischen Familien ruft man eine Frau, die ein Kind geboren hat immer „Mutter von …“

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Das Dessert „Umm Ali“ geht auf eine Geschichte aus dem 13. Jahrhundert zurück. Damals begab es sich, dass der Sultan starb und Ägypten führerlos war. Seine Frau Shajjar Al-Durr, die früher seine Sklavin war, übernahm klug und weise die Regierungsgeschäfte. Der Kalif in Bagdad fand diese feministische Führung in Ägypten suspekt und sendete einen schnuckeligen Kerl names Aybak nach Kairo, um die mutige Regentin zu heiraten und ihr zu helfen. Daraus wurde allerdings eine Liebesgeschichte und sie überzeugte Aybak sich von seiner ersten Frau, die man Umm Ali rief – zu trennen. Nach sieben Jahren war dann doch nicht mehr alles so rosig und Shajjar Al-Durr tat, was man damals eben tat: sie ließ ihn umbringen. Daraufhin hatte Umm Ali genug und ließ die ägyptische Herrscherin als Rache für Aybak von ihren eigenen Dienerinnen todschlagen. Praktischerweise war nun ihr Sohn Ali der nächste auf dem Thron. Zur Feier des Tages ließ sie dann dieses reichhaltige Dessert in den Straßen von Kairo ausgeben, das man bis heute dort kaufen und genießen kann.
Und das ist drinnen:
4 Croissants
450 ml gesüßte Kondensmilch
2 Pck. Vanillezucker
2 Vanilleschoten
500 Wasser
100g Kokusraspeln
Zimt
Mandeln, gehackte Walnüsse & Cashewnüsse, Pistazien, Rosinen nach Belieben

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Die Croissants in Stücke rupfen, in eine Auflaufform geben und den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Konsensmilch, Wasser, Zucker und Vanilleschoten zum Kochen bringen und dann 5 Min bei kleiner Flamme köcheln lassen. Die Kokosnussraspeln und die Nussmischung auf den Croissants verteilen und dann die Milchmischung vorsichtig darüber gießen. Das Ganze für 15 min backen lassen und zum Schluss nochmal mit Pistazien und Zimt bestreuen und dann: schmecken lassen!

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Mein Rezept ist ispiriert aus dem tollen Streetfood-Buch „Snackistan“  mit leckeren orientalischen Köstlichkeiten.  Dort kann man auch die Geschichte von Umm Ali im Detail nachlesen!

Letzte Herbstdeko mit einem glamourösen Steiff-Bambi

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Es gibt mittlerweile schon wirklich viele Vorzeichen – in den Kaufhausregalen und in der Welt Sozialer Wohnwelten – bald wird es weihnachtsernst. Aber ich kann jetzt einfach noch nicht voll loslegen mit der Weihnachtsdeko. Deshalb und aus Anlass der goldenen Bambiverleihung gestern Abend stelle ich euch heute mein neues und zuckersüßes fast 65-Jahre altes Steiff-Bambi vor. Ta-taaaaa!

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Damit es sich nicht einsam fühlt habe ich ein paar Freunde dazu gestellt. Gemühtlich habe ich es den Rehlein auf einem Bett aus Tannenzapfen gemacht. Und einen Hauch von Weihnachtswunder gibt es doch schon, denn ich habe ganz alte Baumanhänger in Nussform dazugelegt. So wird es auch noch etwas glamourös für das Bambi… Schön, oder?!

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My plant shelfie

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Da ich die Aktion der Urban Jungle Bloggers Igor und Judith toll finde, zeige ich euch heute auch noch mein „plant shelfie“. Mein Pflanzenregal steht im Bad und ist recht unspektakulär, aber in jedem Fall sind die Sukkulenten ein Hingucker und machen das Regal zu meinem Urban Jungle.

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Ich nutze das gleich mal, um euch meine neueste Blumentopfkreation zu zeigen. Vielleicht erinnert ihr euch noch an den „I will surrive-Topf“ oder den „Bad Hair Day“. Irgendwie finde ich es super die Töpfe entsprechend der Pflanze vollzukritzeln. Außerdem nutze ich die Gelegenheit, meine gepimte Waschmaschine vorzustellen – innerelich fand ich sie schn immer toll, jetzt finde ich sie jetzt auch äußerlich großartig.

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HoHOHo – Weihnachtskartenbastelabend bei Leelah Loves

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Gestern Abend saß ich bastelnder Weise bei Katharina von Leelah Loves und habe geklept, gestempfelt und ausgeschnitten was das Zeug hält. Bei Leelah Loves zu Hause in ihrem wunderschönen Atelier fand ein gemütlicher Bastelabend statt, nachdem man nicht nur schöne Weihnachtskarten und Geschenkanhänger, sondern auch neue und bereichernde Begegnungen mit nach Hause genommen hat. Bei selbstgekeltertem Apfelwein, leckeren Muffins und allerlei anderer WasserimMundzusammenlauf-Dingen (die Macarons hat uns Peaxs freundlicherweise zukommen lassen – das war eine gute Idee!) konnte die inspirierende Atmosphäre von Katharinas Werkelraum auf uns wirken und wir haben drei Stunden lang eine ordentliche Ladung zukünftiger Weihnachtsgrüße fabriziert. Sehr beliebt waren die selbstgemachten Häuserstempel, die irgendwie ein ganz heimeliges Motiv auf Papier zauberten.

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Katharina hat mit uns zusammen ihr zweijähriges Blogbestehen gefeiert und deshalb gab es kleine Geschenke – nicht etwa für sie, sondern für uns  Teilnehmerinnen. In liebevoll gepackten Tütchen fanden wir Motivlocher, Matchatee oder Grußkarten.

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Einen Eindruck von dem Mädelsabend könnt ihr auch bei Julia bekommen. Natürlich hat auch Katharina auf Leelah Loves schon Fotos von unserer fröhlichen Runde gepostet. Dort könnt ihr euch außerdem auch für die nächste Bastelrunde anmelden. Mir bleibt an dieser Stelle nur zu schreiben, dass es ein gelungener Workshop mit sehr netten Mädels war und bei dem sehr schöne Karten herausgekommen sind. Vielen lieben Dank für diesen schönen Abend- hast du klasse gerockt, Katharina!

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Natürlich musste ich mir bei dieser Gelegenheit auch noch Aschaffenburg anschauen. Das dauert zwar nicht ewig, ist aber auch empfehlenswert.

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Und wenn man Lust zum Geldausgeben hat, dann hat man dazu in der Wohlfühlzone (Steingasse 18) die allerbeste Gelegenheit. Es ist ein Traumland für Fans von Kay Bojesen und Fans von tierischer Deko wie ich!

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Zwei, die gut zusammenpassen

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Ich dachte eigentlich immer, dass ich nicht gerne backe, sondern lieber koche. Seitdem ich blogge, muss ich aber feststellen, dass das wohl nicht stimmt – ich backe gerne und in letzter Zeit auch oft. Irgendwie machen Kuchen und Co. glücklich und ich finde es schön, dieses Stück vom Glück in den Augen von anderen zu sehen, wenn sie mein Backwerk futtern. Heute stelle ich euch was zum winterlichen Backen vor, das sehr schnell geht und mit wenigen Zutaten (die man meist im Haus hat) gelingt. Es sind zwei Süßigkeiten, die allerdings wunderbar zusammen passen, weil man für den einen Kuchen Eigelb und für den anderen Eiweiß benötigt. Deshalb gibt es die beiden bei mir auch oft hintereinander…

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Prophetenkuchen, Huckelkuchen oder „Thüringer Fettpfützenkuchen“
Naja, wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Thüringer Spezialität, die ich aus Kindertagen von meiner Oma und meiner Großtante kenne. Das Rezept ist wohl schon sehr alt und der Kuchen wurde bereits im 18. Jahrhundert gebacken. Mein Rezept ist von meiner Familie (man findet es fast genauso aber auch im Netz). Warum man ihn mit „Prophet“ anspricht weiß ich nicht, die anderen beiden Namen kann ich mir wohl erklären. Der Teig geht im Ofen beim Backen ziemlich in die Höhe und bildet große Wellen (oder Huckel). Darin sammelt sich dann natürlich dick die Butter, mit der man den Küchen nach dem Backen bestreicht und schon hat man Fettpfützen.

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Und das braucht man:
6 Eigelb
9 Esslöffel Mehl
6 Esslöffel Öl
2 EL Zucker
6 Esslöffel Rum (mind. 40%)
Butter zum Bestreichen
Puderzucker zum Bestreuen

Und so geht’s:
Eigentlich muss man alle Teigzutaten nur kräftig miteinander vermengen. Es entsteht eine etwas zähe gelbe Masse. Dann fettet man ein Backblech mit Butter ein. Den Backofen gut vorheizen (200 Grad) und dann 20 min backen. Es ist wichtig, dass der Ofen heiß ist, damit der Teig Wellen schlägt. Danach sofort dick mit Butter bestreichen und wenn er abgekühlt ist mit Puderzucker bestreuen. Und dann: schmecken lassen!

Apfelbaiserkuchen
Dieses Rezept passt super in die herbstliche Apfelerntezeit und stammt aus dem WeightWatchers Herbstheft von 2012 (Oktober/November). Dort gibt es wirklich leckere und leichte Rezepte zu entdecken, die ruck zuck gemacht sind.

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Ich habe das Rezept etwas abgewandelt und das ist drin:
6 säuerliche Äpfel
1 Bio-Zitrone
150g Zucker
3 Eiweiß (ich hab es aber auch schon mit den 6 Eiweiß gemacht, die vom Prophetenkuchen übrig waren)
Zimt

Und so geht es:IMGP7995
Äpfel schälen, vierteln und würfeln. Zitrone reiben und auspressen. Beides zusammen mit 50g Zucker und 100ml Wasser in einem Topf erhitzen und ca. 5 – 10 min köcheln lassen, bis die Äpfel weich sind.
Backofen auf 200 Grad vorheizen. Für die Baiserschicht Eiweiß in einer sauberen Rührschüssel schlagen bis weiche Spitzen entstehen. Nach und nach 100g Zucker zugeben und schlagen bis die Masse steif ist. Apfelmischung in eine Auflaufform geben und Eiweißmasse darüber schichten. Ca. 23-30 min backen und anschließend mit Zimt bestreut servieren.

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Ich finde diese beiden leckeren Kuchen passen ganz wunderbar zu einer winterlichen Tea Party im Knusperstübchen. Schaut im Knusperstübchen mal vorbei und holt euch noch mehr Inspiration für winterliche Backideen. Ich freue mich über viele Rezepte und finde diese Bloggeburtstagsaktion toll. Bis zum 08.12 könnt ihr auch noch mitmachen. Also ran an den Teig!

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Husch husch ins Täschchen – Selbstgemachte Laptoptasche

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Ich habe mir einen neuen Laptop gekauft und weil ich älter werde, hat er einen größeren Bildschirm als sein Vorgänger. Damit wurde auch eine neue Laptoptasche notwendig. Leider sind die teuer und sehen oft hässlich aus. Also war das Motto: selber ran. Aus altem Stoff meiner Oma habe ich mir selber nach den Maßen meines Laptops eine Tasche genäht. Wichtig ist, dass man zur Verstärkung der Seiten ein altes Frottehandtuch mit einnäht (ghet auch doppelseitig, dann wird der Laptop noch besser geschützt). In dem kleinen und wunderbaren Nähladen Seligkeitsding in Oldenburg habe ich noch passende Henkel dazu gekauft. Und ich finde, ich habe jetzt eine wunderschöne Laptoptasche, in der ich mein Schätzchen umhertragen kann, wenns denn mal sein muss.  Sie passt auch noch zu meinem neuen gelben Wintermantel. Gleich mal rüber zum Creadienstag und alles dort vorstellen.

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