Archiv der Kategorie: Random

Frau Pavlova und die Party Animals

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…dieser australische Baiser-Traum ist der neue Liebling bei uns. Er wurde in Australien mal anlässlich des Besuchs der Prima Ballerina Pavlova erfunden und wurde bei uns über die Feiertage mehrmals aufgetischt. Die Torte lässt sich sehr einfach zubereiten und kommt auf jeder Partytafel gut an… mit bei der süßen Tafel dabei waren immer meine Party Animals, die ja schon seit langem in Netz umherschwirren. Ich glaube, ich habe sie letztens erst wieder bei Jans Schwetser gesehen. Die bringen wirklich gute Laune in die Runde und man muss nicht unbedingt Kinder haben, um mit den Party Animals was anfangen zu können 😉

Aber jetzt zur Torte

Für den Baiser-Boden (ca. 20 cm Durchmesser)
4 Eiweiß
225g Zucker
2 TL Speisestärker
1TL Weißweinessig

Für die Fühllung
250g Erdbeeren
100g Johannisbeeren
Halben Granatapfel
Wer mag: etwas Granatapfelsirup
2 EL Zucker
300g Sahne

Bevor man loslegt, den Backofen unbedingt auf 175Grad vorheizen. Dann das Eiweiß mit dem Handmixer schlagen bis sich weiche Spitzen bilden und anschließend den Zucker langsam einrieseln lassen, weiterschlagen bis die Spitzen fester werden. Dann werden die Speisestärker und der Essig untergehoben. Die Masse wird dadurch etwas cremig. Backblech mit Backpapier auslegen und die Eiweißmasse darauf verteilen und in der Mitte eine kleine Mulde formen. Die Temperatur auf 100 Grad reduzieren. Das ganze ca. 1,5 Stunden backen. Dann die Ofentür leicht öffnen und das Baiser im Ofen auskühlen lassen. Es soll außen fest und innen noch etwas weich sein – dann ist es ideal.
Für die Creme einfach die Sahne aufschlagen und Zucker dazugeben, auf dem ausgekühlten Baiser-Boden verteilen (dafür ist die Mulde gut!). Dann aus einem Teil des Obstes zähflüssiges Püree herstellen (evtl. etwas Wasser dazugeben und süßen) und über die Creme geben. Ich gebe noch etwas Granatapfelsirup dazu. Oben drauf kommt dann das Obst (deiner Wahl oder der Saison).

Meine Geburtstagsfafel war außerdem auch noch bestückt mit einer tollen Schneeballtorte von meiner Mutsch! Vielen Dank dafür und für den schönen Geburtstag!!!

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Willkommen im neuen Jahr

…jaja, das neue Jahr ist schon wieder zwei Wochen alt und damit für viele nicht mehr neu…  Meine Weihnachtspause war etwas länger und ich bin gerade erst in eine noch weihnachtliche Wohnung zurückgekehrt in der noch das kalendarische 2015 präsent ist. Deshalb ist für mich das neue Jahr noch neu. So!

Und ich bin froh, dass das alte Jahr vorbei ist. Es war ein schwieriges Jahr, das von vielen traurigen Abschieden geprägt war. Aber auch von Neuanfängen, die einen großen Einfluss auf das neue Jahr haben werden. Es wird viel los sein in diesem 2016. Ich möchte gerne endlich mal in den Iran reisen! Das wird großartig und sicher ein tolle neue Erfahrung mit einer mir bisher kaum bekannten Kultur. Außerdem ist euch vielleicht schon aufgefallen, dass ich weniger aus meiner Wohnung zeige. Das hat damit zu tun, dass es wohl bald eine neue geben wird – und zwar in Berlin. Berlin! …einer meiner großen Sehnsuchtsorte. Endlich, du und ich – zusammen! Ich glaube, ich bin jetzt auch erwachsen genug für dich, damit du mich nicht in deine dunklen Ecken saugst… (für LA – ein weiterer Sehnsuchtsort werde ich wohl nie erwachsen genug sein…). Wann und wie steht noch in den Sternen, aber es steht dort, dass es passiert!

Ich war auch nicht faul in den letzten Wochen, sondern habe viel rumgewerkelt. Das zeige ich euch jetzt so peu a peu. Ich muss erstmal wieder reinkommen – in den Jahresneuanfangstrott. Da der Winter ja nun auch wieder da ist, beginne ich mit einem etwas verschlafenen Winterspaziergang durch meine Heimatgefilde. Also lieber spät, als gar nicht: ich wünsche allen ein frohes und kreatives neues Jahr.

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gemaltes Glück

Räubertöchter

Langsam komme ich in den Einmummel-Weihnachtsmodus. Mein System fährt langsam runter und ich freue mich auf die ruhige Zeit mit den vielen feierlichen Höhepunkten, durch die man sich mit Familie und Freunden bewegt. Bevor es losgeht, werfe ich nochmal einen Blick zurück und zeige euch ein paar meiner Bilder, die ich für kleine Freundinnen gemalt habe. Ich habe in diesem Jahr nämlich wieder angefangen selber Stifte in die Hand zu nehmen und bin ganz happy mit dem Ergebnis… Und ja, die Welt braucht mehr Räubertöchter – ich arbeite daran! 🙂

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Winterspeck

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…braucht man ja, denn bald ist es wieder sau kalt und da muss man was auf den Rippen haben, damit man nicht so friert. Außerdem wird man mindestens einmal pro Winter richtig fies krank. Auch dafür ist es nicht schlecht, wenn der Körper ein paar Reserven angelegt hat. Dafür ist eine Nuss-Nugat-Karamel-Rum-Sahne-Torte am 3. Adevent genau das richtige. Ich hatte ja die leckeren Toffee-Plätzchen gebacken und den restlichen Toffee habe ich auf eine Version von Omas traditioneller Nusstorte gepackt. Außenrum ist ein Nugatfrosting und die Waffeln dienen als Baumstamm. Schmeckt gut und sieht schön aus! Schönen dritten Advent!

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Herein Herr Sekretär

 

 

 

 

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Bei uns ist am Wochenende ein neuer (alter) Sekretär eingezogen. Es war so ein Fall von „die Dinge kommen zu dir“, denn wir waren gar nicht auf der Suche danach. Und er wurde uns quasi auch noch gebracht. Er ist gekommen, um zu bleiben. Wahrscheinlich kommt er aus den 60er Jahren. Woher genau bleibt sein Geheimnis. Aber er fühlt sich sichtlich wohl hier, denn er hat auch gleich noch angemessene Deko – neu gefunden auf dem Flohmarkt und im Sozialkaufhaus – bekommen. Der kleine gelbe Wecker ist ein Traumstück und noch voll funktionstüchtig. Zusammen mit der Lampe und den Kranichen schaffen sie das richtige Ambiente für den Herr Sekretär.

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Samstagskaffee und dann Abflug

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… ich hab mir schon ewig vorgenommen beim Samstagskaffee vorbeizuschauen. Hat nie geklappt, aber jetzt mit weniger Kaffee und Alkohol (Fastenzeit!) bin ich morgens putzmunter. Dafür gibt es gleich einen Espresso :). Vor meinem Flug in die Wahlheimat Kairo reicht die Zeit sogar für mein Stickprojekt im Bett aus. Bis Ostern soll es fertig sein (ich hab ja das Motto: create more, consume less) und Teil einer blumenhaften Osterdeko werden. Aber jetzt geht es zur Samstagskaffeerunde bei ninja und dann nach Kairo. Ihr hört von dort von mir.

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Merci Cherie!

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…ich halte eigentlich nicht so viel vom Valentienstag – also ich persönlich brauch ihn nicht. Allerdings habe ich heute meinem Herzmenschen trotzdem ein kleines Schokoladenküchlein gebacken. Ich musst einfach mal DANKE sagen, denn er musste heute Morgen früh aufstehen, nachdem er gestern Abend bis spät den Keller aufgeräumt hat. Heute morgen hat er dann den Sperrmüll (also alles was man wirklich nicht mehr gebrauchen kann) auf die Mülldeponie gefahren. Danach hat er mir geholfen wieder das Auto mit alten Möbeln und Lampen und Fliesen vollzuladen und dann hat er geduldig zu Hause wieder alles im Keller verstaut. Dafür gebührt ihm ein dickes dickes DANKESCHÖN!

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Fröhliches neues Jahr, Glück, Gesundheit und Zufriedenheit!

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Ich hab mein persönliches Glücksschweinchen für 2015 gebastelt. Schwein und Klee sind zu unserer Silvesterdeko geworden. Beim traditionellen griechischem Silvesterkartenspielen hatte ich leider trotzdem kein Glück. Aber wie heißt das Sprichwort gleich nochmal „Pech im Spiel….“!

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Essen wie beim Sultan – Hühnchentajine mit Feigen, dazu Safran-Mandel-Cous Cous und Umm Ali

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Wenn die Tage kürzer werden, dann ist es auch wieder die Zeit gekommen für deftige Schmorgerichte. Die werden bei mir in der Tajine gemacht. Das ist ein nordafrikanischer Lehmtopf mit spitzem Deckel. Das feinporige Lehmmaterial verhindert das Anbrennen und lässt den Inhalt garen. Die Zutaten werden je nach Garzeit übereinander gelagert. Im Deckel befindet sich eine kleine Vertiefung, in welche Wasser gegeben wird. Dadurch verdampft die Flüssigkeit im Inneren nicht, sondern kondensiert und bleibt im Topf. Traditionell wird das Gericht auf einem Holzkohlestövchen zubereitet. Wenn man kein offenes Feuer verwendet tut es auch ein Römertopf. (Ich nutzt meine Tajine ansonsten übrigens als Früchtekorb!)
Ich mariniere das Hühnerfleisch über Nacht, dadurch färbt es sich rosa und bekommt einen kräftigen Geschmack. Bisher ist es bei allen „Essern“ ausgezeichnet angekommen (obwohl man das marinierte Fleisch üblicherweise grillt und nicht schmort).
Für die Marinade braucht man (reicht für 500 – 600g Hähnchenfleisch):
2 gepresste Knoblauchzehen
1 Gemüsezwiebel (gerieben – das ist etwas nervig, da tränenreich!)
Saft einer ½ ausgepressten Zitrone
2 EL Tomatenmark
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

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Alle Zutaten werden miteinander vermischt und dann wird das gewürfelte Hühnchenfleisch darin gewendet. Abgedeckt am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen und ab und an wenden. Außerdem kommt in die Tajine:

(neben 500 g Hähnchenbrust natürlich)
1 Zucchino (in Scheiben geschnitten)
3 Möhren (in Stifte geschnitten)
Minifeigen nach Belieben (Trockenobst)
2 EL Rosinen
Getrocknete Aprikosen nach Belieben (alle Trockenfrüchte ein paar Stunden vorher in heißes Wasser legen)
200ml Hühnerbrühe (oder etwas weniger, wenn die Tajine nicht groß genug ist)
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

Die Tajine mit dem Öl nach und nach auf dem Ofen erhitzen (nicht auf die heiße Herdplatte stellen, sonst ist die Gefahr groß, dass sie zerspringt), dann erst das Gemüse und dann das Fleisch anbraten. Alle restlichen Zutaten dazu geben, salzen und pfeffern und dann bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten garen lassen. Der Deckel muss dabei geschlossen sein.

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Dazu gibt es einen leckeren und schnell gemachten Cous-Cous mit Rosinen, gerösteten Mandeln und Pistazienstücken. Ich würze den Cous-Cous oft mit Curcuma, etwas Safran und Zimt.

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Das klingt alles schon sehr lecker (und ist es auch), aber das Dessert setzt noch einen oben drauf! Es ist ein traditionelles ägyptisches Dessert, das es schon seit ewigen Zeiten gibt und fest in der ägyptischen Küche verankert ist. Übersetzt heißt das Gericht „Mutter von Ali“ – denn in traditionellen arabischen Familien ruft man eine Frau, die ein Kind geboren hat immer „Mutter von …“

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Das Dessert „Umm Ali“ geht auf eine Geschichte aus dem 13. Jahrhundert zurück. Damals begab es sich, dass der Sultan starb und Ägypten führerlos war. Seine Frau Shajjar Al-Durr, die früher seine Sklavin war, übernahm klug und weise die Regierungsgeschäfte. Der Kalif in Bagdad fand diese feministische Führung in Ägypten suspekt und sendete einen schnuckeligen Kerl names Aybak nach Kairo, um die mutige Regentin zu heiraten und ihr zu helfen. Daraus wurde allerdings eine Liebesgeschichte und sie überzeugte Aybak sich von seiner ersten Frau, die man Umm Ali rief – zu trennen. Nach sieben Jahren war dann doch nicht mehr alles so rosig und Shajjar Al-Durr tat, was man damals eben tat: sie ließ ihn umbringen. Daraufhin hatte Umm Ali genug und ließ die ägyptische Herrscherin als Rache für Aybak von ihren eigenen Dienerinnen todschlagen. Praktischerweise war nun ihr Sohn Ali der nächste auf dem Thron. Zur Feier des Tages ließ sie dann dieses reichhaltige Dessert in den Straßen von Kairo ausgeben, das man bis heute dort kaufen und genießen kann.
Und das ist drinnen:
4 Croissants
450 ml gesüßte Kondensmilch
2 Pck. Vanillezucker
2 Vanilleschoten
500 Wasser
100g Kokusraspeln
Zimt
Mandeln, gehackte Walnüsse & Cashewnüsse, Pistazien, Rosinen nach Belieben

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Die Croissants in Stücke rupfen, in eine Auflaufform geben und den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Konsensmilch, Wasser, Zucker und Vanilleschoten zum Kochen bringen und dann 5 Min bei kleiner Flamme köcheln lassen. Die Kokosnussraspeln und die Nussmischung auf den Croissants verteilen und dann die Milchmischung vorsichtig darüber gießen. Das Ganze für 15 min backen lassen und zum Schluss nochmal mit Pistazien und Zimt bestreuen und dann: schmecken lassen!

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Mein Rezept ist ispiriert aus dem tollen Streetfood-Buch „Snackistan“  mit leckeren orientalischen Köstlichkeiten.  Dort kann man auch die Geschichte von Umm Ali im Detail nachlesen!

Ein Award, ein Awards, ein Liebster-Award!!!!

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Oh-Ho, ich habe meinen ersten Award bekommen – den Liebster-Award, der ins Leben gerufen wurde, um neue Blogs bekannter zu machen. Bekommen hab ich ihn von Hej Hanse, einem Blog, den ich sehr sehr gerne lese. Ulli von Hej Hanse hat mir im Rahmen des Awards ein paar Fragen gestellt, die ich freudig beantworte:
1. Was war für dich die Initialzündung, um mit dem Bloggen anzufangen?
Mir haben Freunde immer mal wieder gesagt, dass unsere Wohnung viel zu schade ist, um nur von uns allein gesehen zu werden. Irgendwann mal war mein Langzeitprojekt „Doktorarbeit“ vorbei und ich hatte plötzlich Zeit, meine Kreativität floss und ich habe Lust aufs Bloggen bekommen.
2. Wie ist dein Blogname entstanden?
Als ich mich bei wordpress anmelden wollte, musste ich feststellen, dass ich bereits seit 2006 einen Account hatte. Wahrscheinlich wollte ich bei einem meiner vielen Ägyptenaufenthalte über das Land bloggen, deshalb hieß der Blog wohl auch „onlyinegypt“. Ich habe das als ein Zeichen gesehen und die Adresse so gelassen. Nur der Blogname wurde geändert in kuklainegypt, weil ich mittlerweile einen Halbgriechen geheiratet habe. Derjenige welche ruft mich gerne „Puppe“ oder eben auf Griechisch „Kukla“. Länger in Ägypten war ich seit 2012 leider nicht mehr, aber ich bin mir sicher, dass sich das irgendwann wieder ändern wird.
3. Was war bislang dein Lieblingspost?
Ich mag all meine Posts gerne, sonst würde ich sie nicht posten. Wenn ich unbedingt einen aussuchen muss, dann nehme ich den hier https://onlyinegypt.wordpress.com/2014/09/09/neuer-mitbewohner-eingezogen-eine-musiktruhe-von-1964/. Der Post beschäftigt sich mit unserem neuen Mitbewohner – Mr. Musiktruhe von 1965. Die sieht einfach fantastisch aus!

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4. Was macht dir beim Bloggen am meisten Spaß?
Also Medienpsychologen würden sagen, dass wir das veröffentlichen von persönlichen Informationen und der Austausch mit anderen darüber als eine Art der Unterhaltung empfinden. Ist wahrscheinlich auch so. Mir macht es Spaß andere zu inspirieren und von anderen inspiriert zu werden.
5. Wo würdest du gern einmal Urlaub machen?
Iran, Oman und New York
6. Was war die Heldin/der Held deiner Kindheit?
Die Frauen in meiner Familie und Pippi Langstrumpf! Generell finde ich viele Frauen ziemlich Heldenhaft!
7. Was ist deine liebste Sonntagsbeschäftigung?
Idealerweise schlafen und essen, danach Tatort schauen und wieder schlafen  dieser Ablauf deutet auf eine hervorragende Samstagnacht hin  („Wo war ich nur in der Nacht von Freitag auf Montag?“)
8. Welches Gericht gelingt dir immer?
Pasta mit Thunfisch und Zwiebeln in Sahnesoße; besonders für oben beschriebene Sonntage geeignet!
9. Womit kann man dich jagen
Schwarzwurzel und einer „früher war alles besser-Mentalität“
10. Wenn du einen Wunsch frei hättest, was würdest du wählen?
Also neben Weltfrieden und so weiter, bin ich auf einer persönlichen Ebene eigentlich wunschlos glücklich. Gut, ich bräuchte mal langsam einen Job, aber für sowas würde ich einen Wunsch nicht verschwenden. Wahrscheinlich würde ich mir wünschen, dass ich mehr Zeit und Gelegenheiten habe, um meine Freunde zu sehen, denn die sind leider in ganz Deutschland und auf der ganzen Welt verteilt, was viele Vorteile hat, aber auch hart sein kann, weil man bei vielen Ereignissen nur von der Ferne dabei ist.
11. Stadt oder Land, wo fühlst du dich wohler und warum?
Stadt, Stadt, Stadt und zwar am liebsten eigentlich Berlin, Kairo oder L.A. Warum? Fahrt mal hin, dann wisst ihr warum! Ich glaube, es hat was mit der dort sichtbaren Vielfalt und spürbaren Multikulturalität zu tun. Ja, ich glaub an so was und fand das schon als kleines Kind und Provinznudel mega spannend!

Und hier sind meine Nominierungen:

Jans Schwester  (weil ich in in die Wohnung von Jans Schwester schwerst verliebt bin)

Cookthebooth (weil ich die Rezepte der Mädels liebe)

Buntine (weil ihre Tausendideen zum DIY sehr kreativ sind)

Müllerin Art (weil sie die schönsten Muster macht und uns zum Mustermittwoch versammelt)

Raumfee (weil sie eine Raumfee ist)

Emil und die großen Schwestern (weil mich ihre Fotos inspirieren)

Hopefray (weil ich alles an ihrem Blog mag, die Deko und die Rezepte)

Lazy and Lovely (weil mich der Blog inspiriert und zum nachdenken anregt)

LeeLah Loves (weil LeeLah Loves zu meinen absoluten Lieblingsblogs gehört)

Ich weiß, dass einige von euch wahrscheinlich schon jede Menge Awards bekommen haben und eigentlich tausend andere Projekte planen… Aber ihr wisst ja auch, dass es kein Zwang ist und ihr bei Ressourcenmangel das ganze auch ignorieren dürft. Und so geht’s:

 erstelle ebenfalls einen Post zum Liebster Award und verlinke die Person,
die dich nominiert hat (also mich)
 beantworte die 11 Fragen, die ich an dich gestellt habe
 dann nominierst du bis zu 11 neue Blogs und informierst sie darüber
 stelle deinen Nominierten 11 neue Fragen
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Hier sind meine Fragen an euch:
♥ Was ist dein Lebensmotto oder zumindest dein Lieblingszitat?

Was magst du an deinem Blog besonders gern?
Bist du eher perfektionistisch oder zeitsparend beim Bloggen?
Wie bist du auf deinen Blognamen gekommen?
Wo hast du deinen bisher schönsten Urlaub verbracht?
Was ist dein Lieblingsstück, das du selbst gemacht hast?
Kennst du einen männlichen Blogger? Wen?
Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würdest du deiner besten Freundin/deinem besten Freund schenken?
Hast du schon einmal die Lust am Bloggen verloren? Wenn ja, wie hast du sie zurückbekommen?
Welche Reaktionen und Kommentare auf deine Blogposts freuen dich am meisten?
Was ist deiner Meinung nach ein absolutes Blogger-No-Go?