Frühlingsgefühle

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Wir haben wieder Geweihe angemalt und neue Schädelkunst gemacht. Diesmal lässt sich allerdings nicht verheimlichen, dass die ersten zarten Frühlingsgefühle mit von der Partie waren. Aber eigentlich inspiriert hat mich ein Besuch im Schloss Charlottenburg vor ein paar Wochen. Dort gab es unglaublich schöne Seidentapete in zarten Farben mit goldenen und silbernen Blumen. Zusammen mit meiner Maria aus Malta ist es ein wunderschönes Stillleben geworden.

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Außerdem gibt es auch noch eine neue kleine Kokeshi in unserem Kokeshiteam.

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Madeleines, Mädelsnähnachmittag & Mobile

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Das Wetter läd ja momentan eher zum Drinnenbleiben ein! Was macht man da am besten: Backen, Essen und Nähem vielleicht?! Gute Idee! Dazu habe ich mir eine Freundin eingeladen und wir haben einen Tag lang Madeleines gegessen und ein Baby-Knister-Mobile und eine Tasche genähnt.

Ihr kennt vielleicht mein früheres Madeleine-Rezept. Diesmal habe ich ein etwas aufwendigeres neues Rezept ausprobiert. Die kleinen Muscheln schmecken köstlich, allerdings lassen sie sich nicht so gut aus der Form lösen. Naja, man kann nicht alles haben, oder doch??? Dann bitte her mit den Vorschlägen!

Madeleines mit Ahornsirup (ca. 40 Stück)

220g Butter & Butter zum Einfetten
6 Eier (die sollten Zimmertemperatur haben)
250g Zucker
300g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
160ml Ahornsirup
Einige Tropfen Vanille-Aroma
Puderzucke zum Bestreuen

Die Butter in einem Topf zerlaufen lassen. Eier und Zucker mit einem Handrührgerät ca. 10 min schlagen bis eine helle und schaumige Masse entsteht. Mehl, Backpulverund Salz unterheben und weiterrühren. Ahornsirup bei leichter Hitze 15 min erhitzen und reduzieren. Butter, Sirup und Vanille-Aroma unter den Teig rühren. Dann den Teig mind. 2 Stunden kühl stellen. Ofen auf 180 Grad vorheizen. Madeleine-Form oder Muscheln gut mit Butter einfetten und die Vertiefungen ca. zur Hälfte mit Teig füllen. 10-12 Minuten backen, kurz abkühlen lassen und dann aus der Form lösen. Später mti Puderzucker bestreuen und fertig!Madeleines& Mobiles (3)

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Dann kann man sie wunderbar zu Tee essen und der Kreativität freien Lauf lassen. Ich habe meine Energie in ein Wolkenmobile gesteckt. In die Tropfen habe ich unterschiedliche Knisterfolie (z.B. Backpapier, Alufolie) und eine Glocke eingenäht, so dass es Geräusche gibt, wenn Baby daran zieht…Hab gehört die mögen sowas…

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Roooaaarrrr Jungle Animals

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Igor and Judith call for a new contribution to the Urban Jungle Bloggers. They have asked for entering dangerous territory and to present our Jungle Animals. It was a very easy task for me, because, somehow (dont know why), I do have a lot of Jungle animals in my home. More over, I love to decorate with jungle animals. The last one in my collection is the pink elephant. It is a natural rubber toy made from the sap of the Heavea Brailiensis Rubber tree. It is handmade in Sri Lanka and produced with social and ecological sustainability aspects in mind. It was a birthday present and I want to say THANK YOU! I only had to re-decorate my shelfie again, but, well, yes I love to do this…

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Paperwork

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Bei dem vielen Weihnachtsgeschenke selber basteln, kann es schon mal sein, dass man etwas in Verzug ist. Dauert ja auch diese ganze Bastelei…. Dafür isses dann ja aber auch was schönes Selbstgemachtes, wie zum Beispiel das kleine Fotoalbum von unserem Spanientrip letzten Herbst (Hust, lieber Rike, dein Weihnachtsgeschenk kommt jetzt, Hust). Ich bin ganz und gar keine Scrapbook-Künstlerin, aber ab und an Fotos zusammenzuschnippeln und hübsch mit anderen Dingen zu arrangieren macht auch mir an langen Winterabenden Spaß. Geshoppt habe ich dafür in dem wunderbaren Onlineshop Scrapbook Werkstatt. Und da jetzt Fasching (ja, bei mir ist es so) ist, gibt es ein kleines mit Washi-Tape beklebtes Krönchen (aus leeren Klopapierrollen) für die kleinen Räubertöchter, die sich dann auch mal als Prinzessinnen verkleiden wollen…Inspiriert von der wunderbaren swanteundfrieda habe ich auch wieder ein bisschen gemalt.

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Shelfie 2016

Sheelfie (2)Sheelfie (1)Sheelfie (7)Sheelfie (6)Sheelfie (4)Sheelfie (3)Sheelfie (5) Das Shelfie trägt das Motto für 2016: Yes to new adventures (selbstgemacht)! Ausserdem gibt es seit Weihnachten Zuwachs für die Bojesen-Affenbande! Leider liege ich krank im Bett und deshalb gibt’s heut nur Fotos…

 

 

Schädelkunst II

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Bei uns wurde in der Weihnachtspause nicht nur diese „tierfreundliche Hirschtrophäe“ gebastelt, sondern auch wieder echte Geweihte verziert wie schon mal hier. Ich hab dabei auf osteuropäische Folklore gesetzt, während mein Herzmensch sich mit unglaublicher Ausdauer und Liebe zum Detail aus Japan und dem Jugendstil bedient hat…. diese kleinen Kunstwerke schicke ich jetzt rüber zum Creadienstag.

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Frau Pavlova und die Party Animals

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…dieser australische Baiser-Traum ist der neue Liebling bei uns. Er wurde in Australien mal anlässlich des Besuchs der Prima Ballerina Pavlova erfunden und wurde bei uns über die Feiertage mehrmals aufgetischt. Die Torte lässt sich sehr einfach zubereiten und kommt auf jeder Partytafel gut an… mit bei der süßen Tafel dabei waren immer meine Party Animals, die ja schon seit langem in Netz umherschwirren. Ich glaube, ich habe sie letztens erst wieder bei Jans Schwetser gesehen. Die bringen wirklich gute Laune in die Runde und man muss nicht unbedingt Kinder haben, um mit den Party Animals was anfangen zu können 😉

Aber jetzt zur Torte

Für den Baiser-Boden (ca. 20 cm Durchmesser)
4 Eiweiß
225g Zucker
2 TL Speisestärker
1TL Weißweinessig

Für die Fühllung
250g Erdbeeren
100g Johannisbeeren
Halben Granatapfel
Wer mag: etwas Granatapfelsirup
2 EL Zucker
300g Sahne

Bevor man loslegt, den Backofen unbedingt auf 175Grad vorheizen. Dann das Eiweiß mit dem Handmixer schlagen bis sich weiche Spitzen bilden und anschließend den Zucker langsam einrieseln lassen, weiterschlagen bis die Spitzen fester werden. Dann werden die Speisestärker und der Essig untergehoben. Die Masse wird dadurch etwas cremig. Backblech mit Backpapier auslegen und die Eiweißmasse darauf verteilen und in der Mitte eine kleine Mulde formen. Die Temperatur auf 100 Grad reduzieren. Das ganze ca. 1,5 Stunden backen. Dann die Ofentür leicht öffnen und das Baiser im Ofen auskühlen lassen. Es soll außen fest und innen noch etwas weich sein – dann ist es ideal.
Für die Creme einfach die Sahne aufschlagen und Zucker dazugeben, auf dem ausgekühlten Baiser-Boden verteilen (dafür ist die Mulde gut!). Dann aus einem Teil des Obstes zähflüssiges Püree herstellen (evtl. etwas Wasser dazugeben und süßen) und über die Creme geben. Ich gebe noch etwas Granatapfelsirup dazu. Oben drauf kommt dann das Obst (deiner Wahl oder der Saison).

Meine Geburtstagsfafel war außerdem auch noch bestückt mit einer tollen Schneeballtorte von meiner Mutsch! Vielen Dank dafür und für den schönen Geburtstag!!!

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A Hirsch!!!

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…wie versprochen gibt es nun ein paar Einblicke in unsere Bastelwerkstatt, die zwischen Weihnachten und Sylvester geglüht hat. Ich habe geschnitten und geklebt was das Zeug hält und am Ende kam tatsächlich eine Riesenhirschtrophäe raus. Der Grund für soviel Origami-Arbeit war das DIY-Wichtelevent im Freundeskreis – dabei habe ich den Jäger unter den Jungs gezogen und da kam mir der Hirsch passend vor… zum angeben und so!

Die Vorlage gibts hier.

Wenn ihr das nachbasteln wollt, dann plant bitte etwas Zeit ein (sonst wirds zu Weihnachten ziemlich hektisch, hust!) Ansonsten sind meine Tipps: Falzbeil besorgen, Vorlage auf A3 vergrößern und dann auf den ausgesuchten Karton (300g) kleben, alle Linien mit dem Falzbeil nachziehen und dann die vielen vielen kleinen Dreiecke und Co ausschneiden. Beim zusammenkleben nicht mit dem komplizierten Geweih beginnen (Hust!), sondern dem Kopf! Es gibt jede Zahl zweimal, mann muss sich also etwas durch das Zahlenchaos suchen, aber am Ende passt alles zusammen. Wirklich! Ich habe die Teile mit der Heißklebepistole zusammengeklebt, aber das wird manchmal dann recht unsauber (weshalb ich mein silbernes Geweih dann auch nochmal mit silberner Farbe angesprüht habe, Hust!).

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Ich find das Ergebnis ziemlich cool! Wenn ich dieses Hirschbasteltrauma verarbeitet habe, mache ich mir vielleicht auch noch einen…PS: Ich habe gesehen, dass man die vorbereiteten Papierschnipsel in Kreuzberger Hipster-Läden für ziemlich viel Geld kaufen kann… Damit bewahrt man sich Nerven, hats aber halt auch nicht alles selbst gemacht….

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Willkommen im neuen Jahr

…jaja, das neue Jahr ist schon wieder zwei Wochen alt und damit für viele nicht mehr neu…  Meine Weihnachtspause war etwas länger und ich bin gerade erst in eine noch weihnachtliche Wohnung zurückgekehrt in der noch das kalendarische 2015 präsent ist. Deshalb ist für mich das neue Jahr noch neu. So!

Und ich bin froh, dass das alte Jahr vorbei ist. Es war ein schwieriges Jahr, das von vielen traurigen Abschieden geprägt war. Aber auch von Neuanfängen, die einen großen Einfluss auf das neue Jahr haben werden. Es wird viel los sein in diesem 2016. Ich möchte gerne endlich mal in den Iran reisen! Das wird großartig und sicher ein tolle neue Erfahrung mit einer mir bisher kaum bekannten Kultur. Außerdem ist euch vielleicht schon aufgefallen, dass ich weniger aus meiner Wohnung zeige. Das hat damit zu tun, dass es wohl bald eine neue geben wird – und zwar in Berlin. Berlin! …einer meiner großen Sehnsuchtsorte. Endlich, du und ich – zusammen! Ich glaube, ich bin jetzt auch erwachsen genug für dich, damit du mich nicht in deine dunklen Ecken saugst… (für LA – ein weiterer Sehnsuchtsort werde ich wohl nie erwachsen genug sein…). Wann und wie steht noch in den Sternen, aber es steht dort, dass es passiert!

Ich war auch nicht faul in den letzten Wochen, sondern habe viel rumgewerkelt. Das zeige ich euch jetzt so peu a peu. Ich muss erstmal wieder reinkommen – in den Jahresneuanfangstrott. Da der Winter ja nun auch wieder da ist, beginne ich mit einem etwas verschlafenen Winterspaziergang durch meine Heimatgefilde. Also lieber spät, als gar nicht: ich wünsche allen ein frohes und kreatives neues Jahr.

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Eat drink and be merry

…ich streiche immer mehr von meiner To-Do-Liste und komme immer mehr in Weihnachtsstimmung. Seit Tagen werkeln wir bis spät nachts herum, es wird also im neuen Jahr viel zu sehen geben. Aber vorher gibt es eine Winter-Weihnachtspause, mit gemütlichen Familienfeiern und Parties mit Freunden. Ich freue mich sehr auf diese Zeit „zwischen den Jahren“, die bei uns auch noch die Rauhnächte genannt werden. Es ist die dunkelste Zeit des Jahres, in der Tiere sprechen können, Dämonen ihr Unwesen treiben und nichts gewaschen wird, damit die dunklen Gestalten sich nicht in der aufgehängten Wäsche verfangen können… Übrigens, was man in diesen zwölf Nächten ab Heilig Abend träumt, geht im nächsten Jahr im entsprechenden Monat in Erfüllung… Also süße Träume!

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Und noch schnell ein paar Verpackungsideen. Bei mir dreht sich alles um Sterne: ich habe welche gebastelt, ausgeschnitten und aneinander genäht. Zusammengenäht habe ich außerdem auch einige Geschenkverpackungen, wenn das Geschenk nicht so dick war (z.B. bei Gutscheinen). Das geht sehr schnell und sieht witzig aus! Immer mit dabei war übrigens der Weihnachtswichtel von Wendt und Kühn…der hat mir schon meinen Advent versüßt…

Seasons Greeting