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Rote Beete Marmelade auf unserer Sommerbrunchparty

Rote Beete Marmelade (3)Mhhhh – wir haben aus unserem Urlaub im Elbsandsteingebirge eine Menge schöne Erinnerungen mitgebracht – und ein ziemlich leckeres Geschmackserlebnis – Rote Beete Marmelade. Wenn man Rote Beete mag, dann mag man das hier auch! Am besten natürlich noch mit (Ziegen)Frischkäse.

Das braucht man (für 3-4 Gläser):

600g frische Rote Beete
Ca. 300 g Zucker (damit muss man etwas rumprobieren, je nachdem, ob man es süß oder weniger süß mag)
100 ml Orangensaft
Saft von zwei Zitronen
Nelken, Zimtstange, Kümmel, Zimt, Meersalz, Pfeffer

Die Rote Beete ungeschält in Wasser ca. 20 min garen. Danach kurz abkühlen lassen und Schale abpellen (das geht recht leicht) und würfeln. Zucker mit dem Orangen- und Zitronensaft erhitzen und kurz köcheln lassen. Rote Beete dazugeben und unter Rühren 25 min köcheln lassen. Mit etwas zerstoßenen Kümmel, Pfeffer und Meersalz würzen und pürieren. In saubere Gläser füllen, diese auf den Kopf stellen und danach abkühlen lassen.

Serviert habe ich die leckere Marmelade auf kleinen Mürbteigböden, die ich zuvor in Muffinförmchen gebacken habe. Dazu schmeckt am besten ein Ziegenkäse vom Ziegenhof.

Rote Beete Marmelade (1) Rote Beete Marmelade (2)

Gegessen haben wir die Leckereien dann zum Brunch im Garten mit der ganzen Familie. Der Garten wurde dafür natürlich noch herausgeputzt und bot zusammen mit den blühenden Pflanzen einen wunderschönen Blick. Es gab auch noch eine Zitronentarte als Geburtstagskuchen. Der war so lecker, den muss ich euch seperat mal vorstellen…

Gartenparty (1) Gartenparty (2) Gartenparty (3) Gartenparty (4) Gartenparty (5) Gartenparty (6) Gartenparty (7) Zitronentarte (2) Zitronentarte (3)

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Sommerlaune & Gartenparty

Gartenfete (2) Gartenfete (4) Gartenfete (5)  Gartenparty

Wir haben am Wochenende mit unseren Freunden eine kleine Gartenparty gefeiert. Wir hatten eine wunderbare Zeit und haben es sehr genossen, im Grünen zu sitzen und in guter Begleitung zu schlemmen. Bei den Speisen haben wir uns auch im Garten bedient. Ein großes Thema waren die vielen Feien am Feigenbaum. Die habe ich zum Beispiel zu einer leckeren, wenn auch etwas matschigen Feigen-Yoghurt-Torte verarbeitet (Rezept folgt im nächsten Post). Falls jemand noch ein paar gute Ideen hat, was man mit Feigen sonst noch machen kann (bitte alles außer Feigenmarmelade), ist herzlich eingeladen, mir Vorschläge zu machen. Immer her damit!
Wir haben die meiste Zeit quatschend im Schatten des Feigenbaums gesessen und es uns gut gehen lassen. Tische und die meisten Sitzgelegenheiten dafür haben wir zufällig eine Woche vorher beim „Sperrmüllspaziergang“ gefunden. Die alten Küchenmöbel (50er-60er Jahre) eignen sich hervorragend zum gemütlichen Rumlümmeln im Garten. Die Stühle zu den Resopalküchentischen habe ich allerdings mit Farbe in grün (Farbe: Farn) und weiß (Farbe: Elfenbein) etwas aufgepeppt. Die Stuhlbeine habe ich dabei nicht vollständig gestrichen und somit ein kleines bisschen vom ursprünglichen Stuhl erhalten.
Für die Deko kann man sich im Sommer auch wunderbar im Garten bei Blumen und Obst bedienen. Ich habe außerdem eine Papierwimpel und bunte Marshmallows gekauft. Und weil ich im Dekowahn war und noch etwas Zeit hatte, habe ich aus Stoffresten noch eine weitere Wimpelkette zusammengeschustert, ohne dabei besondere Sorgfalt walten zu lassen. Ich mag den unperfekten Charakter sehr („When it is too perfect, liebe Gott böse sein!“)…
Übrigens hier ist ein Link zum Fotoblog einer Freundin und der Blick aus dem Garten heraus. Für mich sieht das etwas nach Balkan in der deutschen Vorstadt aus: http://sandrakoestler.tumblr.com/image/93128707648

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